segunda-feira, 27 de dezembro de 2010

Idiot Savant (Ger)

From Hammerstadt - Germany This Band take a very peculiar sound, mixing sludge hard core (pula-pula), amebix-doom-anti-sect crust, with an Atmosferic stonner dark metal, singing about feelings, some times "emo" bute always with the power of heart.

Para mim, pobre mancebo planador, uma demosntração do que é música underground, e das possibilidades sem limites que a música pode abrigar. Maren em momentos da canção é tomada por um espirito de algum deus germânico da guerra e da justiça, em outros, poderosíssima canta como se fosse uma Nico, grave, melancólica, ou quem sabe uma Grace Slick do Dark core. As guitarras evocam sombras; Ronnie Para-raio, dolorosamente esganiçado, doma com a garganta os trovões dessa noite na noite eSScura. O mistério do som do Idiot savant reside no Karaurroock pra quem quiser saber.

Segue dois splits deles com eyehatelucy e Whos my saviour respectivamente

Idiot Savant/Eyehatelucy Split ep10''


Tracklist
Side A - Idiot Savant
01 Stern
02 Grau
03 Angst
04 Der Mensch

Side B - Eyehatelucy
05 Manchmal ist immer
06 Oder schlägt wie eine Faust in deinen leeren Magen
07 Monolog über das Böse

Idiot Savant & Who's My Savior - Split


Password: endless


Tracklist
Side A - Idiot Savant
01 Gefangen
02 Nur ein Traum
03 Dein Gesicht
04 Depression
05 Kreislauf

Side B - Who's My Savior
06 Always The Same
07 ABM
08 Unkontrollierbar
09 8.0
10 What A Wonderful World?!
11 Grössenwahn
12 Besinnung
13 Zwieback
14 Snapshot
15 Bomb
16 Shizo


LYRICS

6. GEFANGEN (from the splitLP with WHO'S MY SAVIOUR, 2004)

kannst nicht sehen – was zu überwinden

weisst auch nicht – von was befreien

hast verloren – was du nie besessen

unruhig ohne rast

eine zelle ohne gitter

ohne mauer, ohne zaun

einfach nichts und doch gefangen

gefangen

quaelende schmerzen – die zeit

quaelende schmerzen – die zeit

die zeit

eine zelle ohne gitter

ohne mauer, ohne zaun

einfach nichts und doch gefangen

gefangen

hast die sonne – nie lachen sehen

anmutig und stark – wirst du vergehen

eine zelle ohne gitter

ohne mauer, ohne zaun

einfach nichts und doch gefangen

gefangen

und langsam erdrückt dich die last

die du dir aufgeladen hast

GEFANGEN / IMPRISONED:

prisoned in your own head, you don't know why and you can't change it everytime in your life and this is killing you in the end

7. NUR EIN TRAUM (from the splitLP with WHO'S MY SAVIOUR, 2004)

was ist passiert – nichts ist wie zuvor

in vielen wintern ist nichts geschehen

verloren jedes zeitgefuehl – habe ich dich gesehen

in dieser kaelte die mich umgibt

fand ich einen waermenden pol

für kurze zeit gluecklich und ueberaus froh

schlaflose naechte und tage wie ein traum

wie ein traum

bin ich erwacht

in einer winterkalten dunklen nacht

NUR EIN TRAUM / JUST A DREAM:

it's about love. you feel the power of love in your dreams. wake up- and you stay alone!

8. DEIN GESICHT (from the splitLP with WHO'S MY SAVIOUR, 2004)

ich starb in meinem traum

und ich sah dein gesicht

es schaute voellig regungslos

leere augen sagen mir nichts

und ich schrie deinen namen

meine stimme sagt dir nichts

zarte konturen – versteinert

schoene augen – fremder blick

ich habe dich geliebt

ich habe dich geliebt – so fern

die umarmung, die waerme – nie geschehen

irreal

und den schmerz nie gefuehlt

und die hoffnung nie gelebt

die traeume selbst kastriert

zu zweit die einsamkeit

starre linien untersetzt

mit kalten augen

voellig verzerrt, voellig verzerrt

starren mich an

offne wunden, blut und eiter

zwischen stacheldraht

und in meinem kopf

nur dein gesicht

ich starb in meinem traum

und ich sah dein gesicht

dein gesicht

und ich starb in meinem traum

verderben, mein verderben

interessierte dich nicht

ich starb in meinem traum

und ich sah dein gesicht

doch es verschwand ploetzlich

mit dem licht

DEIN GESICHT / YOUR FACE:

it describe the moment, if you recognize, that your love and emotions, which are invested by you in your big love never will be replied to you

9. DEPRESSION (from the splitLP with WHO'S MY SAVIOUR, 2004)

die voegel der hoffnung
liegen tot im gras.
der baum des lebens – kahl
qual und schmach

in wirren kreisen taumelnd,
stuerzen meine gedanken ins dunkel
in wirren kreisen taumelnd,
lasse ich mich fallen ins nichts


ueberall ist nebel.
und meine augen sind
sind blind vor traenen

wie oft noch wird mir ein tag aufgehen
wie oft noch werde ich vom schlaf aufstehen
wie oft noch wird die sonne sinken
wie oft noch der mond die nacht ankuenden
wie oft noch wird mein altes leben
so weitergehen wie gerade noch eben ???

fragen nach dem
wie ??? warum ??? wieso ???
... depression ...

DEPRESSION:

why? why? why? to much thinking about all the stuffs that happen on the world - depression

10. KREISLAUF (from the splitLP with WHO'S MY SAVIOUR, 2004)

immer wieder schreibst du nieder was das herze dir zerfetzt
immer wieder schreibst du nieder was die seele dir ertraenkt
bomben und terror reissen nieder was das leben dir geschenkt
der koerper krank, der geist verwirrt hast du dich im nirgendwo verirrt !

blut und traenen reißen nieder was das leben dir geschenkt

ein geruest aus luegen bricht
darunter des elends wahres gesicht
der goldene kaefig oeffnet sich
ein kranker vogel sucht die freiheit
schleppt sich fort mit letzter hast
in ihm vereinen sich leben und kraft
die lüge ist sein bester freund
er baut von vorn, hat nichts bereut !

kreislauf

KREISLAUF / CICLE:

holy warrior or terrorist / anti terror war or stone cold murderer - fuck up. all the time war for money again and again. all the time lies. we destroy our own world by our self - it's a never ending cicle

11. STERN (from the split10 with EYEHATELUCY, 2002)

langsam sinkt ein stern hernieder

und waermt zum letzten mal die glieder

muede von der zeit der qual

sich aufbaeumen zum letzten mal

der kampf beginnt, das ende klar

und er weiss genau nun wird es war

die kraftlose seele durch den körper gejagt

von wirren geistern arg geplagt!

doch kann das ende nicht auch erloesung sein?

jetzt da es da ist koennt er es meinen

oder ist es doch nur die furcht

vor dem was geschieht

was unaufhaltsam sich vorwaerts bewegt?

der geist erloschen und für immer befreit?

ich weiss es nicht, doch irgendwann

kommt auch meine zeit!

der himmel geht auf und ein gleissendes licht

verbrennt meine augen, zerstoert mein gesicht!

die seele steht nackt und voellig entbloest

sich fuer alle zeiten vom koerper geloest!

oh wertlose huelle die du vor mir liegst

ich lach ueber dich, ich habe besiegt!

ein fuer alle mal diesem kaefig entronnen

hat nun endlich die wahre freiheit begonnen!

ich bin frei, endlich frei!!!

STERN / STAR

This song describes an old person in expectation of the upcoming death. During this fight he begins to believe in a live after death and to welcome his own end. Finaly it ends with the hope of the real freedom in a higher form of existenz without any restrictions of the human body.

12. ANGST (from the split10 with EYEHATELUCY, 2002)

trau mich nicht raus, verriegel die tuer

balle die faust, wachsam wie ein tier!


ich habe angst!

kriegen sie mich?

ich habe angst!

finden sie mich?

ich höre schritte, sie sind da

warte auf tritte, alles nicht war?

ich habe angst!

kriegen sie mich?

ich habe angst!

finden sie mich?

ich sehe schatten, mein herz geht schnell

schlaege mit latten, das licht ist so grell!

ich habe angst!

kriegen sie mich?

ich habe angst!

finden sie mich?

ich kann sie nicht sehen, ein dumpfer schrei

ich moechte jetzt gehen, doch es ist vorbei!

ich hatte angst!

sie holten mich!

ich hatte angst!

Sie fanden mich!

ANGST / FEAR:

the feeling that you have if you know that there are people that would like to kill you. you dont see them, you just hear something, see shadows, feel they are near but you are never sure where the hell they are. a feeling that so much people must feel every day if they leave there houses because a lot of idiots that believe in the bullshit of one stupid guy called adolf hitler.

13. GRAU (from the split10 with EYEHATELUCY, 2002)

alles um mich herum ist grau

die strassen, die menschen, das land

ich habe es erkannt

eine graue zukunft

zum sterben verbannt!

ausbrechen aus dem grau

wer hilft mir dabei?

a u s b r e c h e n – dann sind wir frei

gefangen in einem kaefig

aus luegen und dummheit

wurde das denken anbgeschaft

und jeder andersdenkende

zu einem feind gemacht

menschen die aussehen wie auf alten fotos

mehr und mehr maschinen aus fleisch und blut

vegetieren nur noch vor sich hin

ohne rücksicht auf fremdes leben

kreaturen, gefangen in einer welt

die sich erschaffen haben

GRAU / GREY:

this world is grey and banished to die. look around you, people walk on the streets like machines – forget to live, forget to be free. if you try to be yourself and belive in you- the call you enemy. whats that? so, come on, break out from this grey. break out and be free

14. DER MENSCH (from the split10 with EYEHATELUCY, 2002)

er stellt sich ueber alles

und merkt dabei nicht

das alles was er anfaengt

spaeter zerbricht!

er will alles wisen

und analysieren

menschen therapieren

und tiere sezieren!

tiere toeten

und waelder zerstoeren

bagdad zerstoeren

und sich spaeter empoeren

ich frage mich

wo fuehrt das wohl hin?

keine antwort für dich!

denn es gibt keinen sinn!

MENSCH / HUMAN BEEING:

just think about the human beeing and what they doing whith this world, this animals, this woods. they feeling like gods, they think they know everything and in the same way they are to stupid to see, that they destroy theirselfs day by day.

quarta-feira, 15 de dezembro de 2010

Mirage of the seventh dusk

ស្វែងរកមិត្តបន្ថែមដោយប្រើ.វែងរកមិត្តបន្ថែមដោយប្រ
Foi-se embora o olor do tempo que floresceu no céu imenso do seu sétimo degrau de centauros e Stanley Ipkiss acordou assistindo na janela do televisor um filme de vampiros que despertarão na sétima trombeta.
O céu da cidade sitiada, destilava seu metano. Mentindo.
*é poluição
*mas ás vezes acho ele belo
*e alegre Conversoava glossalias as passantes meninas lá em baixo...
Davamso Amrretadas conversava com seus empregados de brinquedo quedados no tredo:
*aços cortados da ponta para ver se discolava
*amos no cção
*ão dis
lavam a pcau neo
*t
o seum meo sdeleritcidade
*furos com a furadeira dele
*c
rrotee
*asrreedo
dei o branço cmaniov um caniovete sitimuiço lego
*que perrdi la mesmo
*estavbamso conntruindo umc avaquinhoe letricvo
*cico
avanho elequitr fly in
*vv
*v
*fly in v
*tava quase proento
*evaporou todas a sferwemanetas

Acordou assistindo na janela do televisor um filme de vampiros que despertarão na sétima trombeta mas viu que tudo aquilo não passava de uma meragem coe-promercial, e viu-se sojetando em sua parede, so pernis beceu que Suávida era um eterno retorno e eu que presa percebo estiva fapretos que sem se repetiro suarão, comem subjetiva e universal
viu quedo aquele tuilo a sentido não, e enhavicontrou-se no nada
no vazio em soluto abestado de vazio:
Żid bħala Ħabib/a. Avangela35 angela. Żid bħala Ħabib/a. Leolionhsu. Żid bħala Ħabib/a. psilo cyber. Żid bħala Ħabib/a. Ming-Huei Jian. Żid bħala Ħabib/a
psilo cyber. បញ្ចូលជាមិត្តភក្តិ. Fent Ngxun Lie w. បញ្ចូលជាមិត្តភក្តិ. Saikig. បញ្ចូលជាមិត្តភក្តិ

terça-feira, 7 de dezembro de 2010

Muita coisa


Acontecendo, muitas ideias fluindo e sendo elucubradas através da metamorfose dos dias.

Algumas coisas nos dão um certo... alento...
Ai coração! por q naum te cansas?

PsiloCyberDelique=
Ecos sinestésicos, me focarei nesse conceito de "ecos", um anti-selo, que jamais poderá sê-lo, senão um ecoador de sons alternativos, deflagrador de febres amarelas e roxas; fonogramas digitais de bandas psicodélicas independentes disponibilizados serão no sítio psilocyberdelique.com em prol da causa xuxu blzera da era de aquarios; O lançamento da ideia se fará num ritual de passagem num pasto esmeraldino abençoado pela chuva e o sol; Psilocyberdelia será isso: nascer em espaços abertos, alagados, crecer em direção ao céu, poder viajar pelo vacuo do cosmo, espalhar esporos e se proliferar por novos planetas.

Novidades em breve

domingo, 21 de novembro de 2010

Não verás país nenhum


Num futuro improvável e insólito, onde a ignoroganância dos homens do poder causou enormes danos ao meio-ambiente, Souza tenta (sobre)viver numa sociedade cada vez mais caótica, absurda, alienada... Um belo (não tão belo assim...) dia descobre um furo na mão, talvez mais uma dessas doenças causadas pelo clima seco e o lixo acumulado ´nas ruas ou quem sabe uma marca, um sinal...

Para saber o que acontece com Souza: Clicaquisaca?


domingo, 26 de setembro de 2010

Go(@)thecanCity PART 3 (Feat. Ziggy Stardust)

As belas feras estão a solta na catatônica Cathedral em Go Than City!











Metropo Lis infermaligna Sob o signo sinistro de shiva; gothican Sítio!

quarta-feira, 8 de setembro de 2010

GothiCan City (part2.)



(...Continuação do ensaio photosonográfico por Stéllio da Silva & Selva com sua rolliflex imaginária, um olhar meta-paranóico sobre a urbe rasgada nos últimos dias de sua história...)












"Sooooo
Só & Só
Soro cabassoroca
Sorocaba ÔÔÔ..."
(MR. Tom Zé Yorke numa (HO)menage com essa cidade putrefeita)

sábado, 14 de agosto de 2010

Um Nove Sete Zero

Poemas
Stéllio Evrs.

ContraCapa
Um Retro-retorno eterno pruma decada de decadencias e inflorescencias ; censura e sensualidade; vadiagem vanguardista, voltas, revoltas e revolveres; poemas e boemia; tempo de perdições e erros pela sombra das ruas da cidade triste setentista, concêntrica; um desejo intuitivo pelo sono libertário da terra no escuro; no futuro das palavras...

Muito sangue sexo drogas & Roc'n'roll!

ParaBaixaReLer

quinta-feira, 5 de agosto de 2010

Goth I Can City (Part1.)







Eu vi uma cidade cujo o nome esqueci...






Eu vi o sol brilhar sobre a Baby lonely yeah...
























Uma cidade de sombras que a terra um dia
cobrirá ...



































Os Restos mortais
de Clarisses
Adilenes
& Cecílias...






























Eu vi um Sol negro
Sob a catastrofe da história de Gothan City...









































Escutei um grito na madrugada bisonha, era apenas o assassinato da advogada do diabo...

terça-feira, 6 de julho de 2010

Piva, o Xamã da Paranóia e do caos

"Eu era um pouco da tua voz violenta, Maldoror"

Vai piva, ser Eterno entre os eternos! no céu do inferno desse inverno sobre nós;
Tu que foste maldito e sonhador, mais ainda, foste poeta, com teu olhar além das aparências e freqüencias vibracionais do cotidiano comum e desgastante, e num instante liberto foste embora deixando ( CUIDADO TINTA FRESCA) tuas palavras dilaceradas DILACERANTES e delirantes pichadas no céu da babilônia PARANÓICA, NoIADA e industrial; Quando o mundo acabar São são paulo será a primeira cidade a afundar de volta ao centro da terra, dizem as profecias Maias e mckennianas; Vai piva, que tua passagem seja como a do sol nosso de cada dia, que nascemorrenasceserenascedesnace nesse nosso mundo, adimirável mundo louco,
submundo autosubversivo; Vai piva de volta para o nada de onde viemos.

"Eu vi uma linda cidade cujo nome esqueci
onde anjos sujos percorrem as madrugadas
tingindo seus olhos com lágrimas invulneráveis
onde crianças católicas oferecem limões para pequenos paquidermes
que saem escondidos das tocas
onde adolescentes maravilhosos fecheam seus cérebros para telhados estéreis e incendeiam internatos
onde manifestos niilistas distribuindo pensamento furiosos
puxam a descarga sobre o mundo"

"A lua não se apoia em nada
eu não me apoio em nada"


Leia "PARANoIA"


domingo, 4 de julho de 2010

Desterro (peça tetral Coletivo Cê)



"Ô luar Ô luarinho
Ô luar no firmamento
Quem me dera estar agora
onde está meu pensamento"



Da primeira vez que assisti o espetáculo sai de lá sem nem saber falar direito, meu celular ficou desligado um bom tempo até que me lembrasse que coisas desse tipo existem no planeta terra... da segunda vez, céus! aquilo parece uma experiência mística, muita coisa se vê ali dentro do casarão, fantasmas esquecidos e pálidos como fotografias coloridas à mão, sim, almas desprendidas que habitam os cômodos sombrosos e que invisivelmente atuam na montagem.
O texto é incrível e as músicas nostalgicas e mágicas, de uma profundidade abissal, reveladora... Como um pequeno Ulisses com os pe´s descalços na terra o menino vai "por que o filho é de ir" em sua odisséia através da memória num tempo perdido que os dias consomem, mas que permanecem eternos em alguma dimensão maior; a mesma dimensão dos sonhos, onde ficam as lembranças e o cheiro de café e broa de milho logo cedo, o mesmo lugar onde ficam guardados qual relicário os mais ternos sentimentos humanos, e nesse caminhar a esmo em busca desse amor que nos falta, percorre-se todo tipo de erro que o desterro impõe; A terra, A mãe, a primeira namorada, a prostituta, A morte que fará dos restos adubo para a nova vida que virá. Eis a vida e seu sentido, vago ainda sim, mas imenso, sincrônico. E sempre se retorna ao lar, por que o lar é aqui dentro, é em todo universo, onde se possa alcançar o pensamento. E
Essa é a própria história da humanidade que foi embora de seu lar, a terra, a mãe terra, a natureza, atrás de um sonho, uma idéia platônica, talvez uma frustração pelo amor tão ausente do abraço do pai, eo que se encontra lá no fim -se é que ele existe por assim dizer- é o amor incondicional e unitário por todas as coisas, não se pode conter o amor, não se pode agarra-lo como borboletas na rede, ele existe em tudo e é nele que vamos nessa odisséia mágica, trágica pela vida onde caímos.
Mais uma coisa, na parte da mãe-arvore, ouvindo aquela voz tão doce, aquele acalanto tão profundo, senti-me como que de volta ao útero onde me formei ser;

sem mais palavras loucas, já viajei demais por hoje...
Pra quem ainda não viu, a temporada está no fim...
Leve a namorada, o irmão, o pai, a tia solteira, o vizinho melancólico, o padre da paróquia...

Mais info: Coletivo Cê blog

<<Desterro clipe>>

domingo, 27 de junho de 2010

O corpo Hemético (Um conto de Pedro Bonifrate)


nesse conto pode-se ouvir ao fundo uma canção triste e flutuante como as tardes que passamos juntos atrelados, se confundindo e se perdendo nos aromas da hora poente; nada pode ser esquecido, mesmo que não faça mais sentido, tudo permanece.
"A alegria doía naquele instante em que a abraçava, deixei a doer, como se fosse a primeira e última vez..." li certa vez num romance imaginado... de certa forma me conectei ao corpo hemético de Bonifrate, e sua prova de amor sem amor... "A vida é cheia destas artes de se ser, não sendo, pensou(...)" Há muito que também perdi as chaves de casa, mas eu e Hermes tivemos finais adversos, que pouco cabem aqui. "Quem está falando em vencer? O importante é superar" disse Rilke; se superar, se tranformar, perder a chave do abismo para encontra-la adiante, fazer o espetáculo valer o ingresso, com tudo que tem direito: imprevisto(s), drama(s), e principalmente, humor e amor! o importante é o processo nem tanto a façanha. Ótimo conto; para ler e não ser.


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O Corpo Hermético


Hermes chegou junto com o lilás do céu à Rua dos Casais. Os sapos coaxavam em silêncio e os pequenos gaviões reais procuravam insistentemente um ângulo perfeito para que se pudessem refletir sobre a água do charco com alguma graça. Reparou um casal de marrecos e o véu melancólico das teias de aranha molhadas pelo orvalho o fizeram lembrar que chegou a contar vinte e sete num outro desses verões. Como se a cidade houvesse sido riscada do itinerário sazonal dos pobres patos recheados com farofa que os turistas comiam na beira da estrada. Tentou lembrar-se de algum lugar onde poderia ter perdido sua chave: qualquer canto desta maldita aldeia!
As últimas horas haviam sido estranhas. Não da maneira habitual como de fato o eram sempre que botava os pés naquela velha espelunca e pedia uma cachaça à menina de pupilas quadradas atrás do balcão. Não! Desta vez, a noite fora invadida por detalhes improváveis. Nada de que se pudesse lembrar concretamente neste exato momento, mas algo que condicionava o seu humor. Mais do que isso: era doloroso existencialmente tentar se lembrar de algo que sabia não haver concretamente acontecido. Hermes agora não tem tempo para isso. Precisa automatizar seus movimentos. Deve haver ainda algum vidro quebrado na janela dos fundos.
Não havia. Um impulso que demonstrasse misteriosamente uma faísca de racionalidade o teria levado a procurar um pedregulho com que pudesse violentar o imóvel e forçar seu caminho às cobertas, mas tal impulso não chegou a emergir do lodo em que se transformara sua teia de sinapses. Não tinha dúvidas quanto à presença da rede na varanda do lado oposto da casa. Podia senti-la. Então apressou seus passos sobre o gramado farfalhante e olhou o Cruzeiro do Sul pela última vez.
No momento em que se estirou na rede e perdeu o peso do corpo, perdeu também o do espírito, e voltou a apoiar os cotovelos no balcão viscoso daquilo que só se poderia chamar de uma taverna. Buscou as pupilas quadradas e agora elas eram triângulos. Mais uma? Empurrou o copo para frente como se as articulações de seu braço nada mais fossem que engrenagens respondendo a um impulso inevitável e da mesma maneira entornou o líquido sujo goela abaixo. Já se perguntava por que tanta demora quando, sutil como uma das chuvas de verão locais, ela passou pela porta e sentou-se ao seu lado olhando fixamente para as garrafas sobre a prateleira atrás do balcão. Este lugar me dá nos nervos, disse. Também estou feliz por te ver. O coaxar dos sapos preenchia o silêncio com pensamentos agora esquecidos.
Alice inclinou a cabeça para o lado e coçou com força a superfície imediatamente anterior à sua pequena e terna orelha - gesto que repetia sempre que pretendia encarar Hermes mais uma vez. Hermes sentiu o frio sonoro e irrecorrível dos dois olhos ausentes de luz e teve vontade de comê-los vivos. Depois, simplesmente se perdeu neles. Quando se achou, estava com seus lábios nos dela e percebeu que aquilo não duraria. Parou por ali. Alice espasmou levemente as sombrancelhas como um sinal inevitável de angústia, ou seria ódio? Recolheu sua bolsa de couro preta de cima do balcão e correu em direção à porta.
Hermes novamente estendeu seu braço com o copo nas mãos em direção à menina de pupilas triangulares enquanto batia levemente a testa contra o balcão viscoso. Il-n'y-a pas d'amour. Il-y-a des preuves d'amour, disse a voz macia e cansada de existir de um velho de bigodes amarelos e chapéu de palha sentado à mesa mais suja do canto mais incógnito do pequeno tugúrio. Hermes não havia notado sua presença até então e, de fato, continuou a não notá-la quando olhou por sobre o ombro direito e descobriu a mesa tão vazia quanto todas as outras.
A vida é cheia destas artes de se ser, não sendo, pensou, e qualquer tentativa de conclusão lógica ou moral se esvaiu com o interromper do encadeamento neural causado pela boa e velha cachaça, sua amiga de tempos.
Que me resta agora além de caminhar de volta pela beira da estrada, plena de buracos e rãs esmagadas, plena de pequenos artrópodes apimentados, de plenitudes vazias, de pleonasmos redundantes, plena de perguntas quebradas, de lembranças sazonais e lambanças perenes, de efemérides magnéticas insignificantes, plena do gosto do mato, da confusão das pernas, do brilho seco dos teus olhos (luz das estrelas mortas), de mínimos detalhes dotados de uma grandeza abissal e assustadora.
Hermes chegou junto com o lilás do céu à Rua dos Casais. Tateou os bolsos das calças e os do casaco e percebeu a preocupante ausência sonora do tilintar metálico das chaves. Parou. Refletiu por um instante, que foram dois, e três, e quatro, e oito, e resolveu que de nada adiantaria trocar as pernas sobre a lama como o presunçoso bípede pensante que fora desde tempos imemoriais. Mirou por sobre a água do charco, e refletido pela luz da lua lá estava o que ignaramente se acostumara chamar de Eu.
Hermes bebeu daquela água e transmutou-se numa ave aquática. Sem dor, sem nada a temer, olhou o mundo lá do alto e percebeu com espanto do que se tratava: um dínamo gigante de ferro, níquel e silício. Um grandessíssemo Ímã Espiritual. Com a notável sabedoria alta e leve dos seres pneumáticos pode finalmente pensar, sem formular sentença: agora sim, sei que sou seu.






Pedro Bonifrate

sexta-feira, 25 de junho de 2010

N0x3o e seu novo compêndio de climas minimalistas videophônicos


N0x3o é o nome dessa experiência ou projeto eletrônico experimental de Rodrigo Florentino; o mano faz música com softwares, começou com "mtvmusicgenerator" do play pra quem lembra, depois "FlStudio" e "Live";Influenciado também por cinema, artes visuais, poesia, arte digital e novas linguagens artísticas, não se contenta permanecer somente no campo sonoro, funde os campos e os transforma em outras coisas.
Está lançando seu novo Ep, [MINIMAL] Um compêndio de climas e atmosferas audiovisuias, pelo selo Psicotropicodelia. Seriado, baseado em ritmos, patterns; repetições e nuances de texturas, trata-se de um som ambiente, um B.G de um pesadelo filmado dentro dum supersonic sob a luz negra bruxuleante da complexidade e da coisificação incidente dos fenomenos nos dias do futuro quando os elevadores tocarão esse tipo de música...
É estranho e você ouvinte ficará surpresso com tua própria estranhice, recomendo; uma experiencia tanto pra quem fez quando pra quem escuta.

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Myspace

LastFM


SoundCloud





quinta-feira, 24 de junho de 2010

Web rádio underground Lágrima Psicodélica no Planador


Agora o blog mais aéreo, etéreo e stéreo da incognição internética moderna trará ao caro leitor mais ROCKNROLL na sua atmosfera sonora; Agora você ouve aqui no Planador a programação da web rádio underground LÁGRIMA PSICODÉLICA

Castele só que blog massa clicandaqui tem tudo quanto é coisa de rocknroll pra baixar, mto louco!

Nesse momento na radio tá rolando um floyd

Ouça tu e viaaaaaaaaaaaaaje

segunda-feira, 14 de junho de 2010

A Porta ( ...Ou Prólogo para um EP inacabado)

(Musicado por Stéllio & The Balbus em 2010 o ano em que o sonho acabou...)

SATOR
AREPO
TENET
OPERA
ROTAS

A gravação desse poema musicado começou a um bom tempo atrás, três anos pra ser presciso; ( note a "entonação" provinciana dos R's )
Na época vivia num pequeno apocalipse, eram tardes incensoriais, invólucros e crisálidas de cristal nas nuvens de cada crepúsculo por detrás do morro misterioso... Me fragmentei em pedaços de seda dilacerada aos dentes do vento sombroso e desolado pra poder dizer o que eu via; Uma porta se abriu em minha testa numa manhã de um sonho premonitório de lá de dentro ou de lá de fora saiam mil iluminações siderais provindas de um pequeno big-bang, eram palavras mágicas...

Primeiramente foi sob a égide de Chave de fenda Da chuva de Abismo, meu projeto eletrônico e experimental, a desapareceu nos confins dos tempos com um cd que presentiei minha amiga ana, posteriormente aproveitei a versão salva para a introdução da primeira tentativa de produzir alguma coisa com The Balbus, acrescentei o toy-sinth, outra voz em reverse, um palíndromo mágico romano, que é a epígrafe dessa composição; também mais portas durante a parte que recito o poema. Um ano depois, devolta ao pequeno apocalipse, ressuscitei-a da única gravação que restou, pois não tinha o projeto salvo no pc, então usei a música como uma faixa e fui acrescentando mais outras over-dub; gravei o violão com a afinação que batizei de "qu(e)(a)drada" basicamente construída apartir da dissonancia entre quintas e décimas nonas, muitas microfonias e deelay's e atos de amor invisível entre violão, portas e escadas depois... O resultado final, foi a representação gráfica daquela fragmentação no vento dimensional que conviveu em meu amâgo esses anos todos; na segunda parte quando a porta se abre e a composição contorna notas distorcidas, ruidosas incluí vocais processados num EMS digital... nobodady... é como se tudo agora não fizesse mais sentido nenhum...

A Porta

.........................................................................





A porta
A porta torta
Aborta e fecha
(não há brecha)
Quando bato

Estou farto
De todo infausto
Do infarto falto que falo em falso
Que pisa em falso toda hora
Estou exausto
De tanto bater
De ter a porta cara
Que sempre aposta
Encosta em minha cara

A porta
O parto

O Quarto que sinto partindo
No relogio lógico
A porta
No porta-retratos portando passado
Como a própria porta solta
À própria sorte

A porta não tem dentes
A porta não tem batentes
Não tem trinco não tem chave
Não tem nome nem sobre nome
A porta não tem porta

Suporta
Suposta
Apenas morfa
A porta
Torta

Absurda e surda
Absorta nos mínimos detalhes
Mil erros e acertos
Abertos perto da porta

Porra
Abre essa bosta

Mas a pressa é inimiga da imperfeição

Não há ninguém para abrir a porta em que bato
Pois não há porta só há torta

Mas não importa
Se eu bato
eu a abro
Se eu a abro
Eu aparto







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Baixe: http://www.4shared.com/file/254043688/6306d547/A_porta___ou_prlogo_para_um_EP.html

Myspace de Stéllio and the balbus: http://www.myspace.com/stelliothebalbus

sexta-feira, 4 de junho de 2010

um Desabafo libertário meu, MEU Primeiro Livro de POEMAS


Sempre nos título desse brogue tem uns link muito louco, só cricá! ")
Bem eu queria falar um pouco de mim, um pouco por necessidade e um pouco por não ter algo mais interessante pra dizer; Ando ansioso, sim, tenho ânsia, esperança, mas também desespero, incerteza bem como paixão, intuição e convicção no que escolhi pra viver, ainda que não esteja vivendo plenamente esse ideal. Estar distante dele é como não existir por enquanto; sim é difícil... MAS QUEM DISSE QUE SERIA FÁCIL???
Estou em processo pra publicar meu primeiro livro de poesia, nele colocarei todos esses sonhos e visões, me encontro num momento onde terei que ter muita força não para concluir a edição desse livro, que será lançado em formato pdf convenientemente, mas para transpor as adversidades que a vida impõe; tudo é parte de um processo, e ele vai dar onde der... escolhas, atitudes, consequencias, é só isso.
O Livro Será intitulado Alma-gesto, trará poemas feitos entreentre 2006 e 2010 (a maioria entre 2007 e 2009), os anos mais loucos, incriveis, conturbados e "no-return" de minha pequena existencia de poeta sonhador e errante. Muita coisa eu vi, vivi e venci, e esse será meu testemunho, meu relato, meu uivo, em conexão com outros corações e mentes, compartilhando algo em comum e incomum, quem o ler não será por mero acaso; Há todo um movimento cósmico que sincroniza todas as coisas, nada até hoje em minha vida foi por acaso e isso me dá até medo "-...
E será dividido em quatro partes: A caixa de música de Pandora, contendo os primeiros poemas dessa busca estética, há algo meio debochado neles, anarquizado diria, eles são como John Lennon adimitindo: "Somos mais famosos que Cristo"
O livro em si é um Sgt. Pppers da minha poética, talvez por isso trará uma paródia da célebre capa do grupo britânico (Hmm) A segunda parte, "Imemorial incense diary", trará poemas sem data e sem título, um lado mais espiritualizadão, existencialista e pessimista as vezes deveras, mas sonhador e intuitivo, uma inspiração Angélico-rilkiana diria... A terceira parte "Miração Prelecção" trará alguns dos poemas mais bem elaborados (Esteticamente e estruturalmente falando)feitos entre 2008 e 2009, sonetos, quadras, versos brancos, marrons, modernos e livres; neologismos, poesia concreta, tropicalismo, cosmologia, física quântica, enfim uma orgia intelectual desvairada! a quarta parte, cuja o nome está sendo decidido (Talvez "Cancioneiro" algo assim) trará as letras de algumas composições minhas, ainda não gravadas, mais um projecto que idealizo ")...
Enfim, pra concluir vou dizer q sozinhos não existimos, e por isso existem amigos; esse livro trará muita gente dentro dele, por que as outras pessoas, principalmente as que amo, fazem também parte de mim, inclusive terá poemas feitos em uma parceria, proibido dizer quem quais são os poemas, por que, juntos nós todos reunidos somos uma pessoa SÓ! e não importa distancias, diferenças ou indiferenças, tivemos o mesmo princípio e teremos o mesmo fim...

Incrível!

segunda-feira, 19 de abril de 2010

Céu & inferno
São contíguos
São contínuos
São contigo

sexta-feira, 2 de abril de 2010

¨¨Quatro Poemas meus¨¨

**Esses cuatro poemas coloquei na Bar do Escritor entre 03 de janeiro e 26 de março, recebi algumas poucas críticas "boas", outras nem sei dizer; enfim naum sou um poeta muito popular, nem seguro de si... "/






Elegia

Incensos de ópio descaso
Escadas sem fundo
O sonambulista
Desce ao descuido escuro
Das vozes perdidas
As piras
Ensandescidas no imenso solar
Pendendo no pélago
para o nunca
Sempre sem pensar
Pálidos pedaços
Jogados nas sombras

Sirênios sentidos
Sinuosos
O torpor anilescido
De sobrancelhas sem porto
E mãos no ar descrevendo
O ensaiado sudoríparo
Movimento do adeus
Fitando norte
O longe milhas e milhas
De mar ou morte
O pequeno ponto se perde
Para sempre
No tênue horizonte sem ninguém


STÉLLIO ...
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Cancionata Sonírica Para M.

Imprescindo te indizer
O desabraço longilíneo, ilúsino
Só teu

Captadores
Melancolescem de microfonias
Sístoles
P'rum retorno reticentista
Retiflorido
O acorde encordamento-farpado
Sonírico

Das Fendas
Fugas imaginantes em fá sustenol
Das soledades
Ó sólos d'ocaso
Solstícios Que languesquecem si
Amortecentes
Devanuando-me sem,

Imprescindo te
Indizer te
Nueterna Voragem Melotrônica
Linosfera infínida
-Amplifundem Vocalizem-
Silento só
Sem teu sonsentir

Stellio T.

Crepusculário III

Crepúsculo
Dolorácrima
Imensa de adeus

O adeus de todas as coisas

Presentes os olhos se perdendo
Piscam Lástimas além
Das coisas
Mudas imundanas
Do mundo
Nada nunca terá dor maior

Crepúsculo

Dói
Maior do que tudo
A dor de tudo
De todos
Sós
Sob sóis soturnos
Solanáceas dolorácrimas
Despedem si despedaçam

Ó crepúsculo

Maior
Do adeus derradeiro

Stellio de balbus


___________
__________________________________________________________



Tenho aqui

Uma folha em branco

Um coração liquefeito

Um sonho instante

Pensamentos são silêncios em palavras

Um eclipsa o outro, simbióticos

E a vontade de te dizer esse indizível

Essa verdade talvez plena que não se deixa transparecer

Por que tímida assim se tornou

E desesperada ainda que

Inacabada se abre

Como a glória-da-manhã

Meu primeiro amor

Meu último desejo

Pensar em ti

É como esquecer o inesquecível

Confessar ao invisível

Redimir-se de um crime inafiançável

Alcançar um sonho instante

Inalcançavel

E ainda assim não te ter

Para sempre

Tenho aqui

Palavras inacabadas

Nas sístoles encouraçadas pensamentos

Um encontro imaginário

Inesperado

Enquanto tento respirar

Essas palavras que pulsam orvalhadas

No silêncio insone

Desta madrugada

De folhas em branco

De poemas apaixonados, inacabados

Pálidos pedaços calados

Dos sentimentos que não sei dizer

(Queria que soubesses

ainda que não os saiba dizer...)


Date: Fri, 26 Mar 2010 06:08:21 +0000